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Blog Dezember 2020

Kurioses aus unserer Branche (IV): Shit happens

Sie dachten, Sanitärtechnik ist langweilig? Weit gefehlt, denn in unserem Alltag erleben wir tagein tagaus überaus kuriose, amüsante und außergewöhnliche Fälle. Freuen Sie sich auf einen Ausflug in das Kuriositätenkabinett und erfahren Sie heute, wie Stuhlgang bei einem Tinder Date zu einem Feuerwehreinsatz geführt hat.

Eine Dame aus den USA hat über Tinder einen jungen Mann kennengelernt und sich mit diesem zu einem kleinen Stelldichein verabredet. So weit, so gewöhnlich. Bevor man sich in die Wohnung des jungen Mannes begab, wurde noch umfangreich gespeist – Fastfood aller Art und in großer Menge landete im Magen der beiden Protagonisten. In der Wohnung des Mannes angekommen, verspürte die Frau ein dringendes Bedürfnis und stattete der Toilette einen Besuch ab. Bis hier hin ist die Geschichte nicht besonders außergewöhnlich – aber warten Sie ab!

 

Akt 1: Das Drama beginnt

Durch die erhöhte Nahrungsaufnahme in Kombination mit schlechten Fetten lief der Körper der Frau zu Höchstform auf. Und produzierte wohl eine enorme Menge Kot. Soviel Kot, dass die Toilette die Hinterlassenschaften nicht verarbeiten konnte und in der Folge verstopfte. Wohl kaum jemand möchte bei seinem ersten Date mit einem derartigen Problem konfrontiert werden – so auch nicht die Frau. In größter Panik startete Sie eine vermeintlich geschickte „Rettungsaktion“, fischte den riesigen Haufen aus der Toilette, wickelte ihn in ausreichend Toilettenpapier – und warf das Bündel aus dem Fenster.

 

Akt 2: Zielen will gelernt sein

Geplagt von schlechtem Gewissen ob der Sauerei im Garten beichtete die Frau schlussendlich das Missgeschick ihrem Partner. Man verständigte sich darauf, die Hinterlassenschaften im Garten zu entfernen und so zu tun, als ob niemals etwas vorgefallen wäre. Dummerweise hatte die Frau bei ihrer Aktion eines nicht bedacht. Das Fenster des Badezimmers öffnete sich nicht ins Freie, sondern in einen engen Lüftungsschacht mit gerademal 45 Zentimetern Breite. Als ob dies nicht schon tragisch genug wäre, wurde der Lüftungsschacht zur anderen Seite hin auch noch durch ein doppelverglastes, nicht zu öffnendes Fenster begrenzt. Die „Kotbombe“ landete also genau in der Twilight Zone.

 

Akt 3: Schatz, ich stecke fest

Sie ahnen es wahrscheinlich bereits: Das Drama geht seinem Höhepunkt zu. Denn irgendwie muss das prallgefüllte Bündel menschlicher Ausscheidungen ja aus diesem Schacht wieder raus – dachte sich die Dame und begab sich mit Ihrem Oberkörper in den engen Lüftungsschacht, um die Kotbombe heraus zu angeln. Dummerweise gelangte Sie zwar in den Schacht hinein – aber nicht mehr hinaus. Mit den Beinen in der Luft, die Nase knapp über Ihren Ausscheidungen musste die Dame fast eine Stunde ausharren, bis schlussendlich die Feuerwehr mit schwerem Gerät ausrückte und die Frau aus der misslichen Lage befreien konnte.

Was lernen wir daraus: Vor einem Tinder Date besser nur einen Salat verzehren!

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